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Kragenformen

Kent-Kragen

Der Klassiker unter den Kragen-Formen ist der Kent-Kragen. Eine enge Kragenstellung ist das wesentliche an der Formgebung - am besten tragen Sie hierzu klassische Krawatten mit einfachen Krawattenknoten. Der Kent-Kragen passt zu vielen Gelegenheiten und ist idealer Begleiter zur formellen BUSINESS-Mode.


New-Kent-Kragen

Stets korrekt und modisch immer up to date ist der New-Kent-Kragen - man nennen ihn auch Windsorkragen. Er zeichnet sich durch eine etwas breitere Kragenstellung aus und ist somit moderner im Look. Mit dem New-Kent-Kragen liegen Sie stets richtig. Selbst zu festlichen Anlässen, sowie bei meetings passt dieser Kragentyp.


Hai-Kragen

Modisch hoher Kragen, breit gespreizt (bis zu 160°-Winkel), daher gut für besonders große Krawattenknoten (Windsorknoten) geeignet.






Button-Down-Kragen

Eine sportliche Kragenform ist der Button-Down-Kragen. Die englische Namensgebung (=übersetzt runtergeknöpft), hat seinen Ursprung von einem Polo Spieler, der die freien Kragenecken an seinen Hemden mit einem zusätzlichen Knopf am Kragenende fixierte.



Tab-Kragen

Eine weitere Kragen Form stellt der Tab-Kragen dar. Ein feines Stoffbündchen in Verbindung mit kleinen Druckknöpfen hält die beiden Kragenschenkel zusammen und ist somit für die enge Kragenstellung verantwortlich.
Der Tab-Kragen ist ein Liebhaber-Kragen unter den Klassikern. Er passt zu allen formellen Anlässen, nur ohne Krawatte sollte er nicht getragen werden.


Kläppchen-Kragen

Alle Hemden sind mit einer geschlossenen Knopfleiste und einer Umschlagmanschette für Manschettenknöpfe ausgestattet. Dieser Kragen ist ausschließlich für Schleifen gedacht und auch als "Vatermörder" bekannt.




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